Heilung finden durch die
Weisheit des Herzens

Krebsdiagnose, was tun?

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Hauptphasen der Krebserkankung

In meiner langjährigen Arbeit im engen Kontakt mit Krebspatienten konnte ich immer wieder fünf Hauptphasen der Erkrankung beobachten. Diese reichen vom anfänglichen Schock beim Erhalt der Diagnose über den Behandlungszeitraum bis zur Nachsorge. In vielen Fällen muss zudem die Rezidivphase berücksichtigt werden. Diese Abschnitte haben eine grobe, inhaltlich-logische und zeitliche Reihenfolge. Trotzdem sind die Grenzen fließend, denn verschiedene Fragen, Themen und Übungen sind nicht nur einer einzigen Phase zuzuordnen, sondern gewinnen immer wieder aufs Neue an Bedeutung.
Die wichtigste Stufe, die in Zusammenhang mit allen anderen Phasen steht, ist die Aussöhnung mit dem Tod. Da niemand von uns vorhersehen kann, wann er sterben wird, ist die Vorbereitung auf das Ende eine praktische und mentale Absicherung: Ganz nach dem Motto „Im Notfall ist nun für alles gesorgt“ erlaubt sie dem Patienten, sich wieder voll auf die eigene Genesung zu konzentrieren. Diese Phase bedeutet also nicht, dass der Glaube an eine Heilung verloren ist! Stattdessen werden – auch bei den Angehörigen – belastende Sorgen aus dem Weg geräumt und Platz für Wichtigeres geschaffen.
In den verschiedenen Phasen sind Ihnen sicher ein oder mehrere dieser Fragen bekannt.
Sinnvoll ist es, sich von Anfang an durch eine psychoonkologische Beratung begleiten zu lassen.

Diagnosephase

  • Wenn Du wieder gesund wirst, was hat sich dann in Deinem Leben verändert?
  • Du hast eine Krebsdiagnose, und weißt nicht, wie Du es deinem Partner und deinem Umfeld vermitteln sollst?
  • Bist du unsicher mit der Diagnose?
  • Fragst Du Dich, wie du jetzt weitermachen sollst? Was jetzt ansteht?

Behandlungsphase

  • Wie kann ich die Behandlung psychisch unterstützen?
  • Darf ich anderer Meinung als meine Ärzte sein?
  • Wie kann ich mich stärken, und in die nächste Phase hineinzugehen?
  • Gibt es Alternativen?

Remissionsphase

  • Bin ich wirklich gesund?
  • Wie kann ich gesund bleiben?
  • Wie gehe ich mit der Angst vor einem rezidiv um?
  • Habe ich wirklich alles getan um gesund zu bleiben?
  • Beinhaltet mein Genesungskonzept genug Lebensfreude?

Rezidivphase

  • Was habe ich falsch gemacht, dass es wieder kommt?
  • Ist jetzt alles aus?
  • Kann mir überhaupt noch jemand helfen?
  • Warum soll ich mich jetzt nochmal begleiten lassen, es hat ja nichts gebracht?

Sterbebegleitung

  • Was gibt es noch loszulassen, womit/mit wem möchte ich mich noch versöhnen?
  • Was nehme ich mit auf die letzte Reise?
  • Wie kann ich mich vorbereiten?
  • Welches Nachweltkonstrukt habe ich?

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Wer bin ich?

Mein Name ist Thomas Bach. Ich unterstütze und begleitete Menschen dabei, aus dem tiefen Loch einer Krebsdiagnose wieder heraus zu kommen, und einen neuen Weg zu finden und zu gehen. Im Jahr 2014 beendete ich meine 15 jährige aktive Klinikarbeit und und bin ins schöne Frankenland gezogen und 2019 in Rosenheim angekommen. Hier betreibe ich meine naturheilkundliche Praxis mit dem Schwerpunkt Psychoonkologie und biete Ausbildungen zum psychoonkologischen Berater in der Klinik St. Georg in Bad Aibling an. Dazu finden Sie mehr Informationen hier.

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Der erste Hilfe-Letter

Sie oder ein Verwandter hat einen Verdacht oder eine Krebsdiagnose? Mit meinem ersten Hilfe-Letter gebe ich Ihnen ein paar Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie die ersten Schritte im Umgang mit der Krankheit gehen können.

Meine Patienten über mich

2011 war ich 5 Wochen in der Vita Natura Klinik in Eppenbrunn nach einer Krebsoperation. Das, was mir am Meisten geholfen hat, waren die Gespräche mit Thomas Bach, dem Psychoonkologen der Klinik. Er hat mich auf sensible und einfühlsame Weise begleitet und mir wertvolle Tipps und Strategien mitgegeben. Besonders bemerkenswert fand ich seine ruhige, souveräne Ausstrahlung mit der er sein enormes Wissen an die Patienten weiter gibt. Sein Buch kann ich auch sehr empfehlen, zumindest der erste Teil ist überaus hilfreich für Menschen, die an Krebs erkrankt sind sowie deren Angehörige. Patricia W.

Ende 2015 bekam ich die Diagnose eines Tumors in meiner Lunge.
Ich habe gelernt, dass bei wichtigen Gesundheitsfragen mindestens drei Meinungen von verschiedenen Quellen einzuholen sind.
Eine der Quellen war Thomas Bach.
Er bat mich, in das Kloster Kirchschletten zu kommen, um dort gemeinsam mit weiteren (angehenden) Psychoonkologinnen nach möglichen Ursachen zu forschen.

Dort angekommen, schilderte ich meine Sicht der Dinge – man hörte mir aufmerksam und interessiert zu.
Thomas schlug eine Aufstellung vor, bei der ich Personen aus meinem Umfeld mit Stellvertretern aus dem dortigen Team nutzte.
Bei dieser Aufstellung kam heraus, dass ich mich zu sehr von meiner Mutter abgewandt hatte und es an der Zeit war, dies zu ändern.

Bei einer Zweiten Aufstellung ging es darum, was ich in Zukunft in / an meinem Leben ändern würde, mich aber nicht wirklich entscheiden konnte, weil es einfach zu viele Möglichkeiten gab.
Auch hier kam eine Lösung ans Licht, die mir eine sehr große, innere Zufriedenheit gab.

Ich finde Thomas Bach einfach nur klasse, weil er einem nicht nur Zuhören, sondern sich auch perfekt in sein Gegenüber hinein versetzen kann und immer einen sehr guten Weg findet, um Lösungen für jede erdenkliche Situation zu finden – das kannte ich so bisher noch nicht.

Ich kann Jedem nur empfehlen die Hilfe von Thomas Bach in Anspruch zu nehmen, egal wie groß oder klein die Sorgen / Probleme sein sollten – er wird helfen, Wege aufzeigen, diese zu lösen. Frank J., Ginsheim